1989

Verwendung nach dem Krieg

In der Halle befanden sich eine Kupferschmiede, eine Zinnerei sowie Werkstätten für Kompressoren und Motoren für den Schiffsbedarf. Im Krieg wurde beinahe das gesamte Werftgelände zerstört. Nur wenige Gebäude an der Hörn, darunter die Halle400, blieben erhalten. Nach dem Krieg wurde die Halle länger nicht genutzt, da die restliche Werft erst wieder aufgebaut werden musste. Zudem war Deutschland der Bau von Kriegsschiffen untersagt. Nachdem diese Beschränkung aufgehoben wurde, diente die Halle400 HDW bis 1989 für den U-Boots-Bau. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Werftgelände jedoch deutlich weiter weg von der Hörn nach Osten verlagert, so dass die Halle nun ungünstig gelegen war.